Entrümpelungsfachbetrieb Feldmoching

Wie viele Randbezirke der bayerischen Landeshauptstadt war auch Feldmoching lange eine eigene Gemeinde. Erst 1938 wurde das Dorf nach München eingemeindet. Die Geschichte Feldmochings reicht aber bis ins Mittelalter zurück. Forscher machen das an Reihengräbern fest, die am Fasaneriesee freigelegt wurden.

Trotz der Eingemeindung konnte Feldmoching bis heute seinen ländlichen Charme behalten. Mehr als die Hälfte der Stadtbezirksfläche werden noch heute landwirtschaftlich genutzt. Damit liegt ein Fünftel der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche Münchens in Feldmoching.

Entsorgung & Entrümpelungen

Während die durchschnittliche Stadtwohnung über ein eher begrenztes Fassungsvermögen verfügt, sammelt sich in Schuppen, Wirtschaftsgebäuden und alten Ställen schnell eine Menge Gerümpel und Unrat an. Alte Möbel, Gerätschaften und Metallschrott werden zwischengelagert und vergessen, so sammelt sich im Laufe der Jahr ein Sammelsurium unterschiedlicher Wert- und Schadstoffe an, die professionell entrümpelt und entsorgt werden müssen.

Als Fachbetrieb für Räumungen und Entrümpelungen stehen wir nicht nur bei Einsätzen in Wohngebäuden an Ihrer Seite, wir kümmern uns auch um gewerbliche Flächen und Lagerhallen. Wir kümmern uns um Container und die Entsorgung aller Schadstoffe, zum Beispiel Altöl. Natürlich bekommen Sie von einen Nachweis, das alles ordnungsgemäß und umweltgerecht entsorgt wurde. Im Anschluss übernehmen wir gerne die Grundreinigung und anstehende Malerarbeiten für Sie.

Natürlich sind wir nicht nur in Feldmoching, sondern auch im Bezirksteil Hasenbergl für Sie da.

Wohnung selbst entrümpeln – was ist zu beachten?

Wer in Feldmoching wohnt hat Glück, der Wertstoffhoff liegt quasi direkt vor der Haustür. Hier können Münchener bis zu zwei Kubikmeter Sperrmüll, Problemstoffe und Grünschnitt pro Tag kostenlos entsorgen. Das ist etwa die Menge, die in einem Pkw-Kombi Platz findet. Größere Mengen können in Freimann und Langwied entsorgt werden, hier wird allerdings eine Gebühr fällig.

Wichtig ist hier, dass der Abfall getrennt ist und in den richtigen Containern landet. Wer sich unsicher ist, kann das Personal auf dem Recyclinghof um Hilfe bieten. Gerade zu Stoßzeiten sind die Angestellten aber voll ausgelastet, schließlich müssen sie die Belegung der Parkplätze koordinieren und darauf achten, dass die Container nicht überquellen.

Wer kein eigenes Auto besitzt, oder die zu entsorgenden Gegenstände nicht in selbigem unterbringt, kann einen Wagen mieten. Aber Achtung: Wird das Leihfahrzeug bei der Fahrt verschmutzt, können hohe Reinigungsgebühren anfallen!

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